MOBBING IST KEIN KINDERSPIEL -

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MOBBING

ZUM THEMA!

PRESSEINFORMATION

jobben ohne mobben e.V.

24.11.2014

 

Fairness und Erfolg Zukunft geben:

Gemeinsame Info-Veranstaltung zu Psychostress am Arbeitsplatz und der Verbesserung der eigenen Widerstandsfähigkeit und Krisenbewältigung

 

Dresden. Die Anforderungen in der Arbeitswelt steigen und dabei auftretende Konfliktsituationen sind für alle Betroffenen auch immer besondere Stress-Situationen. Diverse Forschungsergebnisse belegen, dass im Konfliktfall alle psychischen Bereiche zusehends eingeschränkt werden. Auch das Denken wird vereinfacht; wir trennen nur noch schwarz und weiß, Freund und Feind. Dementsprechend erscheinen auch die verbliebenen Handlungsoptionen recht begrenzt. Wer in Konfliktsituationen jedoch konstruktiv handeln will, muss auch die eigenen Reaktionsmuster kennen und Alternativen entwickeln. Ein Weg dazu ist es, die individuelle Resilienz zu verbessern. Resilienz ist ein Begriff aus der Werkstoffphysik. Hier gelten Materialen als resilient, die nach Momenten der extremen Spannung wieder in ihren Ursprungszustand zurückkehren, wie etwa Gummi. Bei Menschen funktioniert das Prinzip ähnlich: Resiliente Menschen besitzen eine seelisch hohe Widerstandskraft und Beweglichkeit.

Am Freitag, den 05.12.2014 von 16 bis 18 Uhr laden der Verein jobben ohne mobben (JOM) e.V. und die Selbsthilfegruppe Mobbing der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) alle Interessierten zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in die Räume der KISS auf der Ehrlichstraße 3 in 01067 Dresden. Sie können in einer moderierten Diskussion die beiden Initiativen kennen lernen und einen Eindruck unserer Arbeit gewinnen.

In dem Bewusstsein für die geänderten Leistungsanforderungen der modernen Arbeitswelt wird die individuelle Stress- und Konfliktprävention immer wichtiger. Es gilt Lösungen zu finden, um die Fähigkeiten und persönlichen Ressourcen an die wechselnden Herausforderungen des Berufslebens anzupassen und ständig weiterzuentwickeln. Seit 2009 setzt sich JOM e.V. ehrenamtlich für den Gesundheits- und Arbeitsschutz ein. Die Mobbingprävention und der Schutz vor psychischen Fehlbelastungen sind dabei besondere Anliegen des gemeinnützigen Vereins.

 

Kontaktinformation:

jobben ohne mobben e.V.

Cordula Grüssel, Vereinsvorsitzende

Tel.       01 51 . 21 26 10 73

Fax       03 51 . 3 32 77 175

Mail      Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Web      www.jobben–ohne-mobben.de

erfolgsgeschichten


PRESSEMITTEILUNG

jobben ohne mobben e.V. zum dritten Mal für Deutschen Engagementpreis nominiert


[Dresden, 20.06.2014]. Cordula Grüssel ist mit dem von ihr gegründeten Verein jobben ohne mobben (JOM) e.V. für den Deutschen Engagementpreis 2014 nominiert. Der Verein arbeitet seit fünf Jahren ehrenamtlich und wurde aufgrund seines Einsatzes für mobbingfreie und soziale Arbeitsplätze vorgeschlagen. Neben der Organisation und Leitung einer Konflikt- und Mobbingberatung für Betroffene sowie der Netzwerkarbeit mit den Sozialpartnern setzt sich JOM e.V. auch für die Mobbing-Prävention und den besseren Schutz vor psychischen Fehlbelastungen im Berufsalltag ein. Berufliche Fairness und mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur sind dabei die dringendsten Handlungsziele. Um den Austausch bei diesem wichtigen Thema zu fördern, lädt der Verein jährlich zum Dresdner Werteforum für berufliche und unternehmerische Perspektiven ein. Cordula Grüssel dankt allen Unterstützern und freiwilligen Mitarbeitern.


Der Deutsche Engagementpreis stärkt die Aufmerksamkeit und die Anerkennung für freiwilliges Engagement in Deutschland. Träger des Preises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftsfonds.


Seit 2009 wird der Deutsche Engagementpreis jährlich in den Kategorien Gemeinnütziger Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft sowie Politik & Verwaltung ausgelobt. Mit der Schwerpunktkategorie „Miteinander der Generationen“ würdigt der Deutsche Engagementpreis in diesem Jahr insbesondere Personen, Initiativen und Organisationen, die sich für den Zusammenhalt der Generationen engagieren und damit vorbildlich für die Zukunft des Gemeinwohls einsetzen.


Eine Experten-Jury wählt im September die Preisträgerinnen und Preisträger sowie die 15 Finalistinnen und Finalisten für den Publikumspreis. Den Gewinner des mit 10 000 Euro dotierten Publikumspreises wählen die Bürgerinnen und Bürger im Oktober unter www.deutscher-engagementpreis.de. Alle Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Engagementpreises werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 5. Dezember 2014, dem internationalen Tag des Ehrenamtes, in Berlin bekanntgegeben und ausgezeichnet.



Kontaktinformationen

jobben ohne mobben e. V.

Rankestraße 22

01139 Dresden

Tel.   01 51 . 21 26 10 73

Fax   03 51 . 33 27 71 75

kontakt(at)jobben-ohne-mobben(dot)de





Nominiert für Deutschen Engagementpreis 2012: jobben ohne mobben e.V.


J.O.M. schärft den Blick für Unternehmenskultur.


„Es ist wichtig, dass unsere Arbeit, mit der wir 2009 begonnen haben, noch stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird“, betont die ehrenamtliche Vorsitzende und Gründungsmitglied von J.O.M., Cordula Grüssel. „Wir setzen uns für die Unterstützung der Betroffenen und die Anerkennung des sozialen Aspekts ein. Aufklärung ist dringend notwendig.“


Psychische und soziale Fehlbelastungen in der Arbeitswelt gehen alle an

Zu den klassischen Problemen des Arbeitsschutzes, wie körperliche Beanspruchung und Unfallgefahr, gibt es bereits gesetzliche Bestimmungen, Hilfsangebote und konkrete Unterstützung für Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer und auf der gesellschaftlichen Ebene Regelungen der Sozialversicherungsträger.


Vom Gesetzgeber nicht erfasst sind dagegen psychische und soziale Fehlbelastungen in einer sich durch Strukturwandel, globalem Wettbewerb und demografischem Wandel verändernden Arbeitswelt. Daraus ergeben sich letztendlich auch hohe finanzielle Belastungen für Krankenkassen und Rentenversicherungsträger, die von der gesamten Gesellschaft getragen werden müssen.


Auch Unternehmen profitieren von Mobbingprävention und gelebter Unternehmenskultur

Deshalb sieht man bei jobben ohne mobben e.V. akuten Handlungsbedarf in der Mobbingprävention, von dem auch Unternehmen erfolgsentscheidend profitieren, wie Cordula Grüssel als zertifizierte Trainerin der Sächsischen Wirtschaft und Certified Business Personnel-Coach (IHK/CCI) weiß: „Ziel unserer Vereinsarbeit ist es, über den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz hinaus, ein gesellschaftliches Bewusstsein für Unternehmenskultur als wichtige Ressource im Arbeitsprozess und für zukünftige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Hier geht es um gewachsene Werte im Unternehmen, die gelebt werden müssen. Dies ist vor allem auch Aufgabe der Geschäftsführung.“


Mit Blick auf den Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten wird deutlich, dass die Schaffung überbetrieblicher und bereichsübergreifender Strukturen für die Reduzierung von psychosozialen Fehlbelastungen wie Mobbing den Unternehmen direkt zugute kommt. „Mit dem Spaß und der Freude an der Arbeit und mit der Wertschätzung des Geleisteten steigt auch bei den Mitarbeitern die Produktivität und Prozesse werden optimiert.“

Bei der Beratung zu Unternehmenskultur und Unternehmenswerten wird 'jobben ohne mobben e.V.' durch die erfahrenen Markenberater von psv marketing (www.psv-marketing.de) und cuecon – Beratung für unternehmerische Leidenschaft (www.cuecon.de) unterstützt.


Geben gibt. Deutscher Engagementpreis

Der Deutsche Engagementpreis ist eine renommierte Auszeichnung, die vom Bündnis für Gemeinnützigkeit verliehen wird. Anliegen ist es, die Arbeit ehrenamtlich engagierter Organisationen, Unternehmen und Personen zu ehren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Zukunftsfonds der Generali Deutschland Holding AG sind Förderer des Deutschen Engagementpreises. Eine Jury von Experten kürt im Herbst 2012 die diesjährigen Gewinner. Zusätzlich verleiht man einen Publikumspreis. Hierzu kann im Internet unter www.deutscher-engagementpreis.de abgestimmt werden. Bis das endgültige Ergebnis feststeht, bleibt es also spannend.





Pressemitteilung


jobben ohne mobben (J.O.M.) e. V. nominiert für Deutschen Engagementpreis 2011


Ehrenamtlicher Einsatz von J.O.M für Hilfe zur Selbsthilfe von Mobbingopfern gewürdigt


Dresden (16.06.2011). Als das Schreiben zur Nominierung für den Deutschen Engagementpreis 2011 den gemeinnützigen Verein für Mobbing-Geschädigte erreichte, war die Freude bei den ehrenamtlichen Mitgliedern groß. Die Würdigung des freiwilligen Einsatzes ist eine besondere Anerkennung. Insbesondere weil J.O.M. e. V. für die Nominierung durch Dritte empfohlen wurde.


„Wir sind stolz darauf, dass unsere Arbeit, mit der wir 2009 begonnen haben, als preiswürdig eingeschätzt wird. Noch wertvoller ist es für uns, dass das Thema Mobbing jetzt öffentlich stärker wahrgenommen wird. Denn Aufklärungsarbeit ist hier dringend notwendig. Auch dafür setzen wir uns ein“, erläutert die ehrenamtliche Vorsitzende und Gründungsmitglied von J.O.M., Cordula Grüssel. „Das Anerkennen des umfassenden sozialen Aspekts und die Unterstützung der Betroffenen mit Hilfe zur Selbsthilfe sind unser zentrales Anliegen.“  Wie wichtig und wirkungsvoll bereits präventive Maßnahmen sind, weiß Cordula Grüssel als Personal- und Business Coach IHK aus zahlreichen Firmenberatungen durch ihr Unternehmen Joblust bestens. „Moral und Ethik dürfen im hektischen Geschäftsalltag nicht auf der Strecke bleiben. Wenn doch, führt das zwangsläufig in eine Sackgasse“, appelliert Cordula Grüssel auch in Richtung Unternehmen. Die ehrenamtlichen Mitglieder von jobben ohne mobben e. V. sehen die Nominierung als Ansporn sich noch stärker zu engagieren.


Mit der renommierten Auszeichnung des Deutschen Engagementpreises, die das Bündnis für Gemeinnützigkeit verleiht, werden freiwillig engagierte Organisationen, Unternehmen und Personen geehrt. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Zukunftsfonds der Generali Deutschland Holding AG.
Im Herbst 2011 kürt eine Jury von Experten die Gewinner und zusätzlich wird ein Publikumspreis verliehen, über den im Internet unter www.deutscher-engagementpreis.de abgestimmt werden kann. Es bleibt also spannend bis das endgültige Ergebnis feststeht.


Kontaktinformationen
jobben ohne mobben e. V.
Rankestraße 22
01139 Dresden
Tel.   01 51 . 21 26 10 73
Fax 0 32 12. 5 66 11 39
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